Die Traditionen, die uns inspirieren

Die Ägyptischen und Essener Ursprünge

Zur Zeit der alten Ägypter, als die rötliche Erde Kemi, wie das antike Ägypten damals hieß, dem Land ihre Farbe gab, war ein Therapeut Priester und auch Arzt, Botaniker, Astronom, Psychologe, Astrologe …

Die Medizin war für die Seele, den Körper und den Geist, die ein untrennbares „Ganzes“ bildeten. Man erwartete vom Therapeuten „das Ganze wieder zu vereinen“. Herz, Wissen und Willenskraft waren die Qualitäten der Therapeuten.

Zur Zeit der alten Völker waren diese Grundsätze für die Essener, die vor allem an den Ufern des Toten Meeres lebten, an ihre Art zu leben gebunden, was Spiritualität, Gesundheit und die täglichen Rhythmen der Natur integrierte, und so ergab es sich oft, dass der Therapeut da arbeitet, wohin er gerufen wurde, und so manchmal lange Strecken zurücklegte.

Im Laufe der Jahrhunderte sind diese Traditionen, welche mündlich überliefert wurden, in Vergessenheit geraten, wurden verwässert und verloren ihre ursprüngliche Bedeutung. Sich an der Quelle dieser Traditionen nährend, beschreitet diese Ausbildung wieder den Weg der spirituellen Suche des „Sich-selbst-seins“ mit einem Ansatz, der Herz, Intuition und Vernunft vereint.

Genauere Erklärungen zu den Therapien und zur Ausbildung gibt es in der entsprechenden Rubrik.

Die vedischen und buddhistischen Traditionen

India Wir finden heute wieder Weisheiten, aufbauend auf den alten indischen, vedischen und tibetischen Traditionen, die die Menschheit in den Orient geführt haben und heute noch führen, und in zunehmendem Maße können wir sie heute auch im Westen finden.

Durch die Vereinigung vieler Fäden aus verschiedenen Traditionen bekommen wir einen Stoff reich an nützlichen Techniken, übermittelt von Bernard Rouch, der von sehr klein auf in Indien gelebt und viel Zeit in einem buddhistischen Kloster, in dem seine Mutter lebte, verbracht hat. Die Essenz dieser orientalischen Tradition fließt in die Kurse der Ausbildung ein.