Warum heißen diese Therapien Ägyptische und Essener Therapien?

Sie heißen so, weil sie aus der Zeit des Pharao Akhenaton zu uns gekommen sind; Akhenaton hatte allen Künsten in seinem Reich einen großen Aufschwung gegeben, insbesondere der Medizin und der Heilkunst. Ein Teil dieses Wissens wurde durch den Exodus, angeführt von Moses, und später durch die Kontakte, die die Essener mit ihren ägyptischen Nachbarn hatten, nach Palästina gebracht.

Andere verlässliche Quellen sehen die Essener als Bewahrer einer noch älteren therapeutischen Wissenschaft, entstanden aus jener der ägyptischen Priester zur Zeit von Amenophis III und von Akhenaton.

Das Studium einiger ägyptischen Übungen und der Vergleich mit jenen, die später von den Essener überliefert wurden, nimmt jeden Zweifel über den offensichtlichen Zusammenhang, der zwischen ihnen besteht:

  • das Verständnis des Menschen als ein Wesen, das aus zahlreichen Körpern besteht, einer innerhalb der anderen, ausgehend vom feinstofflichsten bis hin zum grobstofflichsten, dem physischen;
  • das Aura-Lesen als diagnostisches Instrument zur Bestimmung des Gesundheitszustandes dieser feinstofflichen Körper;
  • die Kenntnis der Chakras und der Lebensflüsse oder Nadi, deren mangelhaftes-Funktionieren zu einem Ungleichgewicht führt, was sich auch im physischen Körper ausdrückt. Zahlreiche Ägyptische und Essener Therapien dienen dazu, die Harmonie zwischen den Chakras und dem Fluss der Lebensströme in den Nadis wiederherzustellen;

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