Die Erde bebt … Eine alternative Erklärung zum wissenschaftlichen Erdbeben

Fast 20 Jahre nach dem Erdbeben, das Umbrien und die Marken verwüstet hat, bebt die Erde in der Nacht auf Mittwoch in jener Gegend wieder, wobei durch den Einsturz von ganzen Gebäuden 247 Menschen ums Leben kommen. Sofort stellt sich die Frage, warum dies alles? Sind Erdbeben einfach Unglücke? Über die geophysische Erklärung hinaus fragen viele nach dem Warum dieser Gewalt bei der Verschiebung der tektonischen Platten. 

Um dies zu verstehen, kann man die Erde wie einen menschlichen Körper sehen, einen riesigen menschlichen Körper. Wie unser Körper, so atmet auch die Erde alles ein, was auf ihrer „Haut“ passiert. Nicht nur die Umweltverschmutzung, sondern auch unsere Gedanken und Emotionen. Diese haben eine mächtige Energie, weit mehr als wir uns das vorstellen können.

So wie wir es in vielen unserer Lebenssituationen machen, hat auch die Erde die Fähigkeit, diese Energien über einen langen Zeitraum in sich einzulagern. Wenn diese erhaltene Energie nicht angemessen ist, kommt für unseren Planeten der Moment, das loszuwerden, was sich über die Zeit angereichert hat. Und so „niest“ die Erde, um sich von all dem zu befreien, was sich in ihrem Boden angesammelt hat. Die ist der Grund, weshalb man oft eine Welle von Angst und Traurigkeit in der Luft spürt, wenn ein Erdbeben eintritt, die nicht nur mit dem Schmerz der direkt vom Beben betroffenen Personen zusammenhängt.
Die Befreiung von diesen Energien geschieht natürlich in den Gebieten, wo die Kruste der Erde diese Energien freisetzen kann, was aber nicht bedeutet, dass sich die angesammelten Gedanken und Emotionen auf die betroffenen Gegenden oder deren umliegende Städte bezieht.

In der Antike gab es ein energetisches Netz, das der Erde half, diese Ansammlungen zu entsorgen, in Form von megalithischen Konstruktionen (Dolmen und Menhire). Diese riesigen, in die Erde gepflanzten Steine hatten eine große Funktion, sie dienten als eine Art Akupunktur für die Erde.
Heute erinnert uns dieses Erdbeben noch einmal daran, dass unser Planet niemals als etwas Selbstverständliches angesehen werden darf, sondern zutiefst geliebt werden sollte, genauso wie das Mitgefühl mit allen Menschen die Grundlage unserer Lebensaufgabe sein sollte. Wir sind für unsere Gedanken und für unsere Handlungen verantwortlich. Das Gebet ist das ideale Instrument um aufzulösen und um der Mutter Erde und allen Lebewesen zu helfen, so wie die humanitäre Hilfe und die Solidarität, die von Herzen kommt. Heute wie morgen sollen unsere Gedanken, unsere Gebete und unsere Nähe den vom Erdbeben betroffenen Familien und Personen gelten, genauso wie der Mutter Erde, damit sie ihnen den Frieden und den Trost geben kann, um zum Leben zurückzukehren.

Bernard e Angie

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