Der leuchtende Weg des Vesakh

Heute, zum Mai-Vollmond, kehrt das heilige Fest des Vesakh wieder! Dies ist nach der buddhistischen Tradition der Moment des Jahres, in dem sich unser Weg immer mehr erhellt. In diesen Tagen kann man eine intensivere Kraft spüren, die von der Erde kommt, und die uns noch mehr dazu anspornt, auf unserem Weg der inneren Verwandlung weiter zu gehen.

Große Autoren wie Alice Bailey und Rudolf Steiner erklären uns, dass dies die Zeit des Jahres ist, in der die Energie der Erde eine höhere Frequenz hat, näher an jener der Meister und der Führer der Menschheit. Indem wir diese besondere Kraft aufnehmen, kann sich unser Weg nur beschleunigen …

Und wenn wir uns dessen bewusst sind, können sich die Flügel der Veränderung nicht mehr senken, denn das Leben ist kontinuierliche Veränderung …

Spontan stellt sich uns die Frage: sich bewegen, aber wohin gehen? In der Tat kann uns unser Leben manchmal als eine kaum zusammenhängende Bewegung erscheinen! Gerade deshalb sagt man, dass sich in den Tagen des Vesakh unser Weg mehr erhellt: um klarer zu sehen und um die richtige Richtung zu wählen. So können wir besser auf den Ruf unserer eigenen Seele hören, um gemeinsam unseren Lebensweg zu wählen, den, der uns zur Aussöhnung mit uns selbst führt. Profitieren wir von diesen Tagen, um unsere üblichen Lasten loszulassen und um die Veränderung zu wagen. Heute sind wir mehr denn je begleitet und unterstützt von denen, die uns voraus sind, von den Meistern der Weisheit. Nutzen wir ihre Nähe, um ihren Ansporn und ihren Segen zu erhalten, für unser Wachsen und für das Wachsen der gesamten Menschheit.

Einen guten Vesakh

Bernard und Angie
http://www.bernardrouch.com
(Text: Bernard Rouch, Foto: Angela Cadrobbi)

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